Freitag, 19. August 2011

Thank God the week is done

Entschuldigt bitte, dass ich diese Woche überhaupt nicht gebloggt habe.
Ja, ich hatte es mir fest vorgenommen, aber ich habs einfach nicht geschafft.
Die erste Schulwoche ist ja immer etwas chaotisch, ich muss mich erstmal wieder daran gewöhnen. 
Hab teilweise nach der Schule 3 Stunden geschlafen, weil ich so müde war.
Da hatte ich weiß Gott keine Kraft mehr für den Blog. *schäm*
Aber jetzt komme ich kurz dazu, denn es ist.... WOCHENENDE! 

Was habt ihr schönes vor?
Ich treffe mich gleich mit einer Freundin, heute Abend dann gehts ab zu einem Geburtstag von zwei Freundinnen. Darauf hab ich mich die ganze Woche gefreut, endlich wieder mit meinen Mädels tanzen. Egal wie müde ich bin, das brauch ich jetzt einfach. *thihi*
Oh ja, Freitage sind was tolles.♥

Sonntag, 14. August 2011

Summer's over.

Oh man, wieso, WIESO, sind die Ferien vorbei?! 
Die allerletzten Sommerferien meines Lebens, denn jetzt beginnt das letzte Jahr.
Mag gar nicht daran denken... *Angst*
Abitur. 
Dafür müsst ihr wissen, dass ich nicht besonders gut bin (1. Semester Schnitt 2,4 und 2. Semester Schnitt 3,0!!!)...
Aber die Ferien waren wirklich schön, die letzte Woche haben wir nochmal richtig genossen und Party gemacht. Hier ein Bild von Freitag Abend, wow wir sehen mal nicht total fertig aus. :D


Ich bin die zweite von links. ;)

Donnerstag, 11. August 2011

Inspiration.

Was inspiriert mich zum Schreiben?
Es sind die kleinen Dinge, die ich wahrnehme.
Dinge, die ich fühle.
Die mich aus der Bahn werfen.
Mich zum weinen bringen.
Oder mich berühren.
Momente, in denen meine Welt zusammenzubrechen droht.
In denen ich am Boden liege.
In denen ich alleine bin.
Oder in denen ich das Leben liebe.
Es sind Menschen, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Menschen, die plötzlich auftauchen und Teil meines Lebens werden.
Und dann genauso schnell wieder verschwinden.
Die einen kurzen Augenblick lang die Welt bedeuten.
Bevor sie meinem Herzen eine weitere Narbe zufügen.

Es sind Erfahrungen, die dazu gehören.
Zu mir.
Dinge, die wir nicht zu schätzen wissen.
Oder für selbstverständlich nehmen.
Und ich schreibe.
Über die guten und die schlechten Zeiten.
Über die kleinen Dinge die ich bemerke.
Die schönen und die unschönen.
Die ein Leben ausmachen.

Dienstag, 9. August 2011

Liebe. ♥

Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Gestern hat mich mein Vater echt umgehauen: Er hat mir eine neue Kamera gekauft. Aber nicht nur irgendeine Kamera, sondern eine Spiegelreflexkamera von Nikon, die D3100. ♥ Dazu noch eine 8GB Speicherkarte, kann ja auch nicht schaden. :)


Mein Baby:


Es folgen ein paar Probeaufnahmen, bitte auf die Bilder klicken um sie in voller Größe zu genießen. ;)

Das ist meine Mama, dies war mein erstes Foto mit der neuen Kamera:




Bei den nächsten beiden Bildern hab ich ein bisschen mit der Blende gespielt, die Motive sind jetzt nicht so spektakulär:





Sonntag, 7. August 2011

Gerade entdeckt: Photoshop Actions

Gerade habe ich ein bisschen durch andere Blogs gestöbert und etwas gefunden, dass ich bis jetzt noch gar nicht kannte: Photoshop Actions. Dadurch könnt ihr eure Bilder mit einem Klick echt super schön bearbeiten, sind so ähnlich wie Filter, nur dass bei den Actions mehrere Schritte hintereinander ablaufen, wie bei einem Programm. Hier ein paar Beispiele:












Déjà-Vu

Kennt ihr das?
Ihr seid im Begriff etwas zu tun, bei dem ihr schon wisst, dass ihr es bereuen werdet?
Und ihr tut es trotzdem, auch wenn ihr keine Ahnung habt, wieso überhaupt?
Mir kommt es so vor, als würde ich diese Situation einfach zu oft erleben.
Wieso lerne ich nicht aus Fehlern, egal wie sehr ich mich dabei verletze?


Andererseits, so erlebe ich wenigstens mal was in meinem Leben. ^.^ 
Jahrelang war ich übervorsichtig, introvertiert und ängstlich.
Ich hab mich versteckt, aus Angst vor dem, was alles passieren könnte.
Angst vor Gefühlen. 
Angst vor Schmerzen.
Und tadaaa: So war ich auch nicht glücklicher.
Hatte immer das Gefühl, nur so vor mich hin zu vegetieren.
Also, who cares? 
Wenigstens lebe ich jetzt mal richtig. 
Mit allem was dazu gehört.

Freitag, 5. August 2011

Auftauchen.

Losgelöst.
Der Raum bebt, die Luft ist heiß und schwer.
Ich fühle den Beat, unaufhörlich.
Wie ein Weckruf, stetig und fordernd.
Er greift nach meiner Seele,
zieht sie aus dem schwarzen Meer.
Pulsierend erhebt sie sich,
durchbricht die Wasseroberfläche.
Ich öffne die Augen,
wie nach langer Zeit.
Einem langen Winterschlaf in der Tiefe.
Überall sind Menschen,
Schulter an Schulter,
eng an eng.
Sie ströhmen hinaus und hinein,
beleben die Adern der Stadt
und schließen den Kreislauf.
Hemmungslos,
jede Last fällt ab,
sie schaffen Platz in meinem Herzen.
Lassen das Leben eindringen,
denn es heilt mich,
vereint Körper und Seele.
Absolute Harmonie,
Frieden.
Doch dann:
Ein kurzer Moment,
eine Melodie, ein Geruch,
lassen mich innehalten.
Alles läuft rückwärts,
die Filme in meinem Kopf,
sie spulen zurück
und zeigen mir Dinge.
Vergangenes, verwirrendes.
Nach Luft schnappen.
Realitätsverlust.
Dann ist er fort.
Der Augenblick zieht weiter,
ohne Erbarmen
entschwindet er hastig ins Nichts.

Donnerstag, 4. August 2011

Spielereien.

*klick* um die Bilder in voller Größe zu betrachten! :]













Tief.

Allein.
Es gibt Tage, da fühle ich nichts anderes.
Nur ich.
Heute ist so ein Tag.
Gedanken.
Zu viele Gedanken sind nicht gut.
Sie infizieren meine Seele.
Flüstern. Sie setzen mir Lügen in den Kopf.
Lauter. Die Lügen wachsen.
Sie reifen und fruchten.
Wie Schatten legen sie sich um mein Herz.
Und plötzlich sind es keine Lügen mehr.
Ängste werden real.
Sie weden zu meiner einzigen Realität.
Ziehen mich hinunter.
Tiefer.
Bis die letzten Sonnenstrahlen sterben.
Abgetötet.
Jedes Gefühl.
Außer die beiden, die mich fest in ihren Armen halten.
Einsamkeit. Verzweiflung.
So ein Tag ist heute.

Unerwidert.

Minuten werden zu Stunden,
Tage zu Wochen,
wenn ich an dich denke.
Ungewissheit wird zu Gewissheit,
Euphorie zu blanker Enttäuschung,
denn Gefühle sind tückisch.
Je mehr ich versuche, jeden Augenblick einzufangen,
ihn festzuhalten und darin zu versinken,
desto schneller fliegt die Zeit an mir vorbei,
hämisch und gehässig rinnt sie mir durch die Finger.
Fasziniert, bezaubert und benommen.
So lässt du mich zurück,
nach jedem deiner Blicke,
deiner Berührungen.
Doch ich öffne die Augen,
zwinge mich zurück in die Realität,
gewaltsam und schmerzhaft.
Denn das Feuer,
das in mir brennt,
das mich high mach,
nach dem ich süchtig bin,
macht mich ebenso verletzlich,
angreifbar und schwach.
Und irgendwann,
früher als mir lieb ist,
wird es ausbrechen.
Ich werde brennen.
Lichterloh.
Es wird meinen Körper zerstören,
doch erst zerfrisst es meine Seele.
Jedes Gefühl,
zögerlich zugelassen,
wird büßen müssen.
Und doch kann ich es nicht.
Ich kann.
Nicht.
Vergessen.